Münchner Kinder- und Jugendforum

Antrag 3

Es soll geprüft werden, ob es möglich ist Münchner Museen kinderfreundlicher zu gestalten (Führungen, Texttafeln, etwas zum selber machen)


Der Antrag

Was aus dem Antrag bisher geworden ist

Kathrin, Hannah, Marlene und Johanna berichten von Museumsbesuchen, die bisher nicht zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen sind. Sie gehen immer mit ihren Eltern ins Museum und würden dort auch ohne deren Hilfe nicht zurechtkommen (z.B. Haus der Kunst, Deutsches Museum, Verkehrsmuseum). Mit dem Reim „Museen, wo auch Kinder was verstehen!“ fordern die Kinder, dass in Münchner Museen ein Konzept entsteht, dass es auch ihnen ermöglicht etwas zu lernen und zu erfahren.

Dazu bräuchte es vor allem Tafeln und Texte die kindgerecht gestaltet sind (z.B. gesonderte „Kinder-Texte“ oder eine Erklärung der „schweren Wörter“), damit die Informationen zur Ausstellung bzw. zu einzelnen Ausstellungsstücken nicht so unverständlich sind. Außerdem wünschen sie sich, dass die Museen mehr Angebote zum Mitmachen und Führungen für Kinder bereithalten.
Viele Kinder schließen sich der Meinung der AntragstellerInnen an und befürworten deren Anliegen. Manche haben schon das Gefühl, dass sie im Museum genug verstehen können und empfinden es nicht als schlimm, auf die Unterstützung ihrer Eltern zurückgreifen zu müssen.

Abstimmung:
dafür: 46, dagegen: 43, Enthaltung: 10
Der Antrag ist angenommen

Pate:
Heimo Liebich (SPD-Stadtrat)


zurück