Münchner Kinder- und Jugendforum

Antrag 7

Eine Ampel für Fußgänger an der Augustenstr./ Ecke Görresstr.


Der Antrag

Was aus dem Antrag bisher geworden ist

Kinder aus der 4b der Schwindschule in der Maxvorstadt berichten, dass der Straßenverkehr vor ihrer Schule sehr gefährlich ist. Es fehlen aus ihrer Sicht vier Ampeln, viele Kinder gehen einen Umweg zur Schule, weil es zu gefährlich ist.

Sie fordern, dass die abgeschaltete Ampel vor ihrer Schule in der Görresstraße wieder eingeschaltet wird. Ein Junge aus dem Publikum weist auf die Unfallgefahr hin. Auch andere Kinder kennen ähnliche Probleme auf ihrem Schulweg und unterstützen den Antrag.
Frau Harlander (Kreisverwaltungsreferat) bestätigt den Abbau von zwei Ampeln, es sollen in Deutschland in 30er Zonen keine Ampeln mehr stehen.
Es wir geklärt, um welche Ampel es genau geht: die Ampel in der Görresstr./ Ecke Augustenstr. bei den U-Bahn-Zugängen. Frau Harlander sagt, dass die betreffende Ampel zur Probe abgeschaltet ist, um zu untersuchen, ob es auch ohne die Ampel funktioniert. Die Kinder berichten dass das Gegenteil der Fall ist, zur Schulwegsicherheit ist die eingeschaltete Ampel unverzichtbar.
Frau Harlander verspricht, das Votum der Kinder mitzunehmen.

In einem Brief wurde den Antragsstellern mitgeteilt, dass man in Tempo-30-Zonen nach den Gesetzen keine neuen Ampeln aufstellen darf, alte Ampeln dürfen nur noch stehen, bis sie kaputt sind, dann aber nicht mehr ersetzt werden.

Abstimmung:
dafür: 77, dagegen: 0, Enthaltung: 12.
Der Antrag ist angenommen

Patin:
Gisela Harlander (Kreisverwaltungsreferat)


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