Münchner Kinder- und Jugendforum

Antrag 3

Rollstuhlfreundliche Rampen an den U Bahnen


Der Antrag

Was aus dem Antrag bisher geworden ist

Valentin, Salwa und Josi von der Pfennigparade möchten, dass in den Münchner U- Bahnhöfen bei den Einstiegen bessere Rampen für Behinderte gebaut werden, damit diese besser einsteigen und nicht - wie bei den bisherigen –mit den Rädern hängen bleiben können.

Es sollen keine elektrischen, herausfahrenden Rampen sein, sondern fest gebaute. Josi ist bereits mit ihrem Rollstuhl in den Ritzen hängengeblieben. Sie möchten, dass sich die Rollifahrer_innen selbstständig in der Stadt bewegen können und nicht immer eine Begleitung brauchen, um über die Ritze zu kommen. Somit könnten diese unabhängiger werden.

Ein Junge erzählt, dass es am Hauptbahnhof gelbe Einstiegsrampen gibt, aber Josi meint, da könne man immer noch hängenbleiben. Einige anwesende Kinder, die im Rollstuhl unterwegs sind oder andere Kinder im Rollstuhl kennen, haben ganz ähnliche Erfahrungen gemacht und finden die Idee sehr gut.

Die Expert_innen werden gefragt: Herr Ruff (Stadtrat, ÖDP) meint, man könne bei der Münchner Verkehrsgesellschaft nachfragen. Er möchte hier den Kontakt herstellen, damit diese über die Problematik informiert sind und entsprechend aufrüsten können. Er will die Kinder mitnehmen, wenn er sich mit der MVG trifft. Die Kinder freuen sich darauf.

Hier haben wir leider keine Nachrichten vom Paten erhalten.

Es wird abgestimmt, die Mehrheit ist dafür, der Antrag ist angenommen.

Pate: Tobias Ruff (Stadtrat, ÖDP)


zurück