Münchner Kinder- und Jugendforum

Antrag 10

Regelmäßige Spermüllabholung und mehr Müllcontainer im Lehel

Der Antrag

Was aus dem Antrag bisher geworden ist

Eleamalou beklagt, dass in ihrem Mehrfamilienhaus im Lehel zu viel Müll rumliegt. Es gibt zu wenig Mülleimer, keine Trenn-Container und der Wertstoffhof ist zu weit entfernt, weshalb zu viel einfach im Restmüll landet. Sie wünscht sich deshalb, dass einmal im Monat der Sperrmüll abgeholt wird.

Die Kinder im Publikum fragen nach, ob es wirklich keine Trennmöglichkeit gibt und Eleamalou erklärt, dass es nur Rest- und Papiermüll für die Häuser gibt.
Die Kinder stimmen zu und befürworten eine bessere Mülltrennung. Als Alternative schlagen sie vor, dort mehr Mülltonnen hinzustellen.
Frau Henschel aus dem Büro der Kinderbeauftragten möchte das Problem an Expert*innen weiterleiten. Stadträtin Dorothea Wiepcke empfiehlt, im Haus eine Aufklärungskampagne zu machen.

Das Publikum stimmt zu, vor allem beim Rollerfahren kann das zu großen Problemen führen. Einige Kinder haben von dem Zeitungsartikel gehört, der von 100 Trixispiegeln für München berichtet.
Die Expert*innen geben zu bedenken, dass es sich bei den Trixiespiegeln um ein Pilotprojekt handelt und es noch unsicher ist, ob es sich für diese Fälle eignet.
Die Kinder meinen jedoch, dass aus den Ausfahrten viele LKWs und Müllautos – oft viel zu schnell – herausfahren und die Kinder dabei erschrecken.

Daraufhin wird abgestimmt: Soll es mehr Mülltonnen und eine verbesserte Mülltrennung im Lehel geben?
Die Mehrheit ist dafür, der Antrag ist angenommen.

Patin: Deborah Henschel, Beschwerde- und Ombudsstelle, Büro der Kinderbeauftragten


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